
Photovoltaik - hinterfragt
Fragen zu Photovoltaik-Anlagen
In einem Beratungsgespräch und nach erfolgter Standortanalyse wird festgestellt, inwieweit Ihre Dachfläche für eine PV-Anlage genutzt werden kann. Die nutzbare Fläche könnte z.B. durch Schattenwurf von Gauben oder Schornsteinen begrenzt werden. Nach Feststellung der optimal nutzbaren Dachfläche wird eine prognostizierte Rentabilität im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsberechnung ermittelt. Sollten Sie sich für die Investition in eine Strom erzeugende Solaranlage entscheiden, werden mit Ihnen die Ausführungstermine abgestimmt. Die Photovoltaikmodule werden bei der Installation mit Hilfe eines Montagegestelles auf dem Dach verankert. Die Module werden mit speziellen Solarkabel an den Wechselrichter angeschlossen, welcher den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt, in einen Einspeisezähler weiterleitet und in das vom Energieversorger betriebene Stromnetz einspeist.
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Kleinere Anlagen auf Ein- oder Zweifamilienhäusern können in den meisten Fällen innerhalb weniger Tage montiert werden. Die Montage von Groß- und Freiflächenanlagen kann Wochen oder Monate dauern. In allen Fällen ist die exakte Installationszeit jedoch immer individuell auf das jeweilige Projekt bezogen zu ermitteln.
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Abhängig von den Herstellern von Photovoltaik-Modulen bekommen Sie 20 bis 25 Jahre Leistungsgarantie auf 80% der Modulnennleistung. Diese Garantien übersteigen jegliche gesetzliche Gewährleistung und bieten daher eine große Sicherheit. Darüber hinaus kann man davon ausgehen, dass eine PV-Anlage auch nach diesem Zeitraum noch Strom liefert, welchen Sie für den Eigenenergiebedarf verwenden können. Diesen finanziellen Vorteil können Sie leicht errechnen. Multiplizieren Sie Ihren Jahresstromverbrauch mit dem in 20 Jahren möglichen Strompreis pro KWh.
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Die Vergütung für den erzeugten Solarstrom einer Solaranlage erfolgt nicht aus staatlichen Steuermitteln. Die Stromnetzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, die Solarstromvergütung zu bezahlen. Diese reichen die Mehrkosten an die Verbraucher weiter. Letztendlich zahlen dementsprechend die Verbraucher Ihre Vergütung nach dem „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG) für die Einspeisung ins öffentliche Netz. Sie erhalten einen Vertrag über die garantierte Abnahme Ihres Solarstromes zum fixierten Festpreis gem. EEG über 20 Jahre.
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Mitteleuropa kann nicht mit solaren Einstrahlungswerten äquatornaher Standorte mithalten, an denen bis zu 2.500 kWh/m2 erzielbar sind. Jedoch liefert die Sonne in unseren Breitengraden mit durchschnittlich 1.000 kWh solarer Energie pro m2 und Jahr mehr Energie als wir benötigen, um unseren jährlichen Energiebedarf zu decken. Zur Deckung des Strombedarfs in Deutschland würde die mögliche und nutzbare Einstrahlungsmenge auf eine quadratische Fläche von ca. 4.900 km2 (Kantenlänge: ~70 km) theoretisch genügen (gemessen an der Bruttostromerzeugung von 2006). Die größte Herausforderung liegt folglich im Bereich Speichertechnik und nicht in der Nutzung der “Energiequelle Nr. 1“ der Sonne, denn die Leistungsfähigkeit steht – auch in Deutschland – außer Frage. Mehr zu diesem Thema finden Sie hier.
Bei einer ca. 30 m2 große Photovoltaik-Anlage auf dem Dach einer 4-köpfige Familie mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von jährlich 3.500 kWh kann sich die Familie – vorausgesetzt die Stromspeicherung ist optimal zu realisieren –über ihren Energiebedarf keine Sorgen mehr machen.
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Fragen zu Wartung, Reinigung und Schutz
Solarmodule sind weitestgehend wartungsfrei und die Selbstreinigung von Photovoltaik-Modulen durch Regen reicht in der Regel aus, um Schmutz von den Modulen zu waschen. Erst wenn sich größerer Blätter, Äste oder ähnliches längere Zeit auf den Modulen ablagern, empfiehlt sich eine Reinigung, z.B. durch Abspritzen mit dem Gartenschlauch. Auf keinen Fall sollten Sie die Module mit Hochdruckreinigern, groben Bürsten, Putz- oder Scheuermitteln reinigen, da Sie ansonsten die Module beschädigen könnten.
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Theoretisch besteht das Risiko einer äußeren Beschädigung der Anlage, sei es nun durch unwetterbedingte Einflüsse (Hagel, Sturm, Blitzschlag etc.), Vandalismus oder gar Diebstahl. Um solchen Risiken vorzubeugen gibt es spezielle Photovoltaik-Versicherungen, die häufig einen Großteil aller möglichen Risiken bzw. zu erwartende Schäden abdecken. Es besteht teilweise auch die Möglichkeit, zusätzlich zu den möglichen Schäden, den Ertragsausfall auf Grund eines versicherten Sachschadens mitzuversichern. Das bedeutet, dass die Versicherung für den Zeitraum der Reparatur bzw. der Wiederbeschaffung der Anlage eine Tagespauschale zahlt, die in etwa dem Stromertrag ihrer Anlage entspricht.
Unter Berücksichtigung der günstigen Konditionen einer Photovoltaik-Versicherung sowie im Hinblick auf die Leistungsspektren einer solchen Versicherung, bietet eine Photovoltaik-Anlagen-Versicherung den optimalen Schutz und mehr Sicherheit für Ihre PV-Anlage. Darüber hinaus kann man die günstigen Versicherungsprämien für PV-Anlagen als Indikator für die geringe Anzahl an Schadensmeldungen betrachten, da sich ansonsten derart geringe Beitragssätze von Seiten der Versicherungsgesellschaften nicht halten ließen.
So verständlich die Angst vor einer Beschädigung eines solch hochwertigen technischen Produktes wie einer Photovoltaik-Anlage also auch sein mag, so unbegründet ist sie auch.
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Fragen zur Technik
Nein, lediglich für den Anschluss der Photovoltaikanlage an das Stromnetz muss für einen kurzen Zeitraum der Strom abgeschaltet werden.
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Solarthermieanlagen sind dann eine erwägenswerte Option, wenn sie im Falle eines Neubaus oder einer Haus- bzw. Heizungssanierung sowohl zur Warmwasser- als auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden soll. Durch die Nachrüstung einer Solarthermieanlage zur Warmwasserversorgung beeinflusst man einen Teil des Energieverbrauchs innerhalb eines Haushalts zur Reduktion der Heizkosten. Die Amortisationszeit einer Solarthermieanlage hängt immer von den individuellen Gegebenheiten ab und ist im Durchschnitt länger als die einer Photovoltaik-Anlage zur Stromerzeugung, welche auch individuell ausgelegt wird.
Bei einer Photovoltaik-Anlage sind die Anschaffungskosten zwar höher, jedoch kann man auf Grund des EEG (Erneuerbare- Energie- Gesetz) von einer über 20 Jahre relativ guten und sicheren Rendite ausgehen.
Zusammengefasst lässt sich sagen: Im Unterschied zu einer Solarthermieanlage hat sich eine Photovoltaikanlage aufgrund der staatlich garantierten Einspeisevergütung nach elf bis vierzehn Jahren komplett amortisiert und wirft danach einen klar prognostizierbaren Gewinn ab.
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Die Installation einer Photovoltaikanlage birgt nur dann ein Risiko, wenn sie unsachgemäß, also nicht mit der dazu notwenigen Erfahrung und nicht vom Fachmann durchgeführt wird. Erfolgt die Installation jedoch nach den vorgegebenen Sicherheitsstandards und mit dem entsprechenden Know-how, beinhaltet die Montage und Befestigung der Module keinerlei Einschränkung für die Funktionstüchtigkeit der Dachabdichtung. Die meisten Befestigungsmethoden sind zertifiziert und garantieren eine absolute Abdichtung der Dachhaut.
Mit der Entscheidung für eine Photovoltaikanlage von Diehl Solar® steht jeder Kunde auch an dieser Stelle auf der sicheren Seite, denn Diehl Solar® beauftragt nur speziell geschulte Fachkräfte mit der Wahrnehmung dieser verantwortungsvollen Aufgabe und verbürgt sich mit seinem Namen und der seit 1962 bestehenden Firmenhistorie des Anton Diehl Verbundes für die sorgfältige Ausführung des gesamten Projektierungs- und Abwicklungsprozesses einschließlich der Inbetriebnahme.
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Fragen zu Planung und Finanzierung
Beim Erwerb eines Photovoltaik-Systems von Diehl Solar® kann jeder Kunde, der gewählten Finanzierungsvariante entsprechend, mit einer festen Rendite von 3 bis 10 Prozent rechnen. Auf Grund der 20jährigen staatlichen Einspeisegarantie (gemäß des EEG „Erneuerbare Energie Gesetz“) sowie der ermittelten und prognostizierten Wirtschaftlichkeitsberechnung, ist der Kapitalverlauf der Photovoltaikanlagen-Investition auf Basis von Vergangenheitswerten relativ sicher darstellbar und in gewissem Maße mit verzinslichen Geldanlagen vergleichbar.
Die Realisierung höherer Renditen ist im Prinzip nur durch Aktien-, Investmentfond- oder Hegefondgeschäfte realisierbar. Wobei auch hier selbst bei sorgfältiger Streuung und einem ausgewählten sowie vielseitigen Portfolio die Risikofaktoren nicht kalkulierbar sind und im seltensten Fall die versprochenen Traumrenditen erzielt werden. Darüber hinaus ist die Möglichkeit eines „Totalverlustes“ des investierten Kapitals nicht ausgeschlossen, was durch die Krise des „Neuen Marktes“ um die Jahrtausendwende sowie die Finanzkrise, welche im Herbst 2008 begann, belegen.
Der besondere Reiz einer kreditfinanzierten Photovoltaikanlage besteht zudem darin, dass eine beträchtliche Rendite ohne jeden Einsatz von Eigenkapital erzielt werden kann und selbst bei von den Prognosen abweichenden Renditen der Wert Ihres Hause gesteigert und der Wert der Photovoltaikanlage bestehen bleiben.
Um es Ihnen anschaulich darzustellen steht Ihnen hier die beispielhafte Wirtschaftlichkeitsberechnung einer 5 KW Photovoltaikanlage zum Download zur Verfügung. Zum Download
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Photovoltaik kritisch hinterfragt
Die Produktion von Photovoltaik-Modulen ist ohne Frage energieintensiv.
Jedoch liefern Photovoltaik-Module während ihres Betriebs mehr Energie als zur Herstellung benötigt wird, was zu einer positiven CO² Bilanz führt.
Gemäß einer Studie der Technischen Universität Berlin beträgt die energetische Amortisation einer Photovoltaikanlage – je nach Verfahren – ein bis sechs Jahre. Diehl Solar® geht davon aus, dass die verbauten Produkte unter Berücksichtigung der jeweiligen Rahmenbedingungen bis zu 35 Jahre (Tendenz steigend) in Betrieb sein können. Somit erzeugen Photovoltaikanlagen von Diehl Solar® während ihrer Laufzeit ein Mehrfaches des zur Fertigung benötigten Energiebetrags, selbst unter Berücksichtigung sämtlicher in der Herstellung enthaltenen Prozesse.
Folglich gilt, dass Photovoltaikanlagen trotz der anspruchsvollen Technologie einen immensen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Um es Ihnen anschaulich darzustellen steht Ihnen hier die beispielhafte Wirtschaftlichkeitsberechnung mit CO²- Bilanz einer 5 KW Photovoltaikanlage zum Download zur Verfügung. Zum Download
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Abhängig von der verwendeten Technologie werden in Photovoltaik-Modulen Materialien verwendet, welche die Umwelt belasten können. Diese Materialen bzw. Mittel werden jedoch während des Produktionsprozesses vollständig innerhalb der Zellen gebunden und stellen somit keine erkennbare Gefahr für die Umwelt dar. Diehl Solar® sind keine Fälle bekannt, bei dem auch nur geringste Mengen toxischer Stoffe den Produktionskreislauf verlassen hätten.
Zu berücksichtigen ist jedoch, dass im Falle eines Gebäudebrandes die theoretische Möglichkeit einer Freisetzung der in manchen Modulen verarbeiteten schadstoffhaltigen Materialien stattfindet. Die in einem derartigen Fall frei werdende Konzentration solcher Gase stünde hingegen in keinem Verhältnis zu den anderen Schadstoffemissionen, die während eines Gebäudebrandes entstehen.
Für die Entsorgung von Photovoltaik-Modulen existieren bereits heute überzeugende Recycling-Konzepte. Erste Recyclinganlagen für kristalline Module wurden bereits in Betrieb genommen.
Im Rahmen der Stromerzeugung arbeiten Photovoltaikanlagen sämtlicher Modultypen prinzipbedingt vollkommen schadstofffrei.
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Der Stromertrag einer Photovoltaikanlage ist an klaren und kalten Tagen am höchsten. Dennoch erzeugt eine Photovoltaikanlage auch bei bedecktem Himmel oder nach Sonnenuntergang durch die Umwandlung der diffusen Lichtenergie Strom. Das Verhältnis zwischen direkter und diffuser Strahlung beträgt in Deutschland ca. 60:40. Aus dem daraus resultierenden Energiegehalt des Lichtes wird der so genannte jährliche Sonneneinstrahlungswert ermittelt. Dieser liegt in Deutschland abhängig von den Regionen zwischen 850 und 1.200 kWh/m2 und bietet eine verlässliche Größe bei der Berechnung der Energieproduktion einer PV-Anlage.
Heutzutage fängt die Photovoltaik im Zusammenspiel mit anderen erneuerbaren Energien vor allem die Spitzenlasten in der Energieversorgung ab. Mit Hilfe der Weiterentwicklung effizienter Speichertechnologien wird es in den kommenden Jahren wahrscheinlich möglich sein, einen Teil der Grundlasten der Energieversorgung durch erneuerbare Energien sicher zu stellen, was dazu führen wird, dass mittel- bis langfristig auf herkömmliche fossil oder atomar betriebene Kraftwerke verzichtet werden kann.
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Kennen Sie eine Form der Energiegewinnung, welche ohne öffentliche Förderungsmaßnahmen auskommt?
Bei der Herstellung von Energie durch fossile Brennstoffe als auch bei der Stromgewinnung durch Atomkraft steht der Gesetzgeber preisregulierend im Hintergrund, was sich auf die Steuerbelastung eines jeden Haushaltes auswirkt.
Der große Unterschied bei der Nutzung von regenerativen Energien, besonders bei der Nutzung von Photovoltaik, besteht darin, dass die staatlichen Subventionsprogramme wie das EEG (Erneuerbare Energie Gesetz) in der Öffentlichkeit klar und transparent kommuniziert werden.
Bei den Kosten für die Produktion von Atomstrom werden z.B. die Kosten für den immensen Aufwand der Endlagerung radioaktiver Abfälle nicht berücksichtigt und bei den Kosten für die Stromgewinnung aus Kohlekraftwerken werden die durch den erhöhten CO2-Ausstoß hervorgerufenen volkswirtschaftlichen Folgeschäden nicht mit einkalkuliert.
Folglich spiegeln die Einspeisevergütungen für Solarstrom gemäß des EEG eine angemessene Kosten-Nutzen Aufstellung wider, welche die Möglichkeit bietet, das öffentliche Bewusstsein für den tatsächlichen Wert von Energie zu stärken.
Als Betreiber einer PV-Anlage profitieren Sie natürlich von den politisch gewollten Subventionen, welche zu einer Sensibilisierung in Fragen der Energieversorgung führen. Das ist auch gut so, denn Sie sind ein Vorreiter im Rahmen eines gesellschaftlichen Prozesses hin zur nachhaltigen und umweltschonenden Energieversorgung.
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Vor mehr als 160 Jahren entdeckten Wissenschaftler, dass bestimmte Materialien, welche als Halbleiter bezeichnet werden, unter bestimmten Umständen in der Lage sind, Strom zu leiten. Die ersten Geräte, die Licht in Elektrizität umwandelten, wurden Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt. Die damalige Energiegewinnung solcher Geräte war jedoch noch zu gering, um einen großflächigen Einsatz zur Stromerzeugung zu realisieren. Erst bei der Vorbereitung der ersten Weltraumflüge um ca. 1950 wurden verstärkt Forschungen in diesem Bereich durchgeführt und nach geeigneten Materialien für Photovoltaik gesucht, welche bereits seit 1958 unter extremen Rahmenbedingungen für die Energieversorgung von Satelliten und Weltraumstationen genutzt werden. Daraus lässt sich schließen, das Photovoltaik wegen des Einsatzes im Weltall und auf Grund der aufwendigen Entwicklungsprozesse bestens erforscht ist. Darüber hinaus gibt es Prognosen über Wartungskosten, Lebensdauer und Wirkungsgradverluste während der Laufzeit einer PV-Anlage, was sie zu einer technisch und wirtschaftlich verlässlichen Investition macht.
Ein weiteres Qualitätsmerkmal der verlässlichen photovoltaischen Technik ist, dass Diehl Solar® ausschließlich Qualitäts-Module verwendet, welche nach z.B. IEC, UL, etc. zertifiziert sind.
Folglich arbeiten von Diehl Solar® geplante, projektierte und realisierte Photovoltaikanlagen während des Zeitraums, der durch die von Herstellern gegebene Modulleistungsgarantie von 25 Jahren, weitestgehend störungsfrei. In besonderen Ausnahmefällen führen nur Netzüberlastungen und Netzschwankungen zu einer kurzfristigen Abschaltung der PV-Anlage. Dementsprechend muss abhängig von den äußeren Einflussfaktoren normalerweise nur mit dem Austausch des einen oder anderen Wechselrichters nach etwa 33% des Einspeisevergütungszeitraumes gerechnet werden. Dies wird jedoch im Rahmen einer guten und professionellen Planung in die Wirtschaftlichkeitsberechnung der Anlage einkalkuliert. Darüber hinaus ist es möglich, sich durch den Abschluss einer Versicherung oder gegen einen gewissen Aufpreis vor dem vorzeitigen Ausfall dieser technischen Komponente zu schützen.
Jeder Diehl Solar® Sorglos-Kunde profitiert zudem von einem Serviceprogramm unseres Unternehmens, welches mittels automatischer Datenüberwachung jede Auffälligkeit im Betriebsablauf registriert, kontrolliert und gegebenenfalls beseitigt.
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